Kurze Historie der Lebenshilfe Aue e. V.

  • Gründung am 9. Mai 1990 mit 35 Mitgliedern, hauptsächlich betroffene Eltern, aber auch Förderer
  • Erste Vorsitzende war Christel Günther, die auch heute noch im Vorstand tätig ist.
  • Die Lebenshilfe Aue wird Mitglied der Bundesvereinigung der Lebenshilfe, des Landesverbandes Sachsen der Lebenshilfe und des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen als Dachorganisationen.
  • Anmietung des ersten Büros in der Alfred-Brodauf-Straße 34 in Aue mit insgesamt 34m² in 2 Räumen
  • 1991 wurde gemeinsam mit dem damaligen Landkreis Aue die Behindertenwerkstatt in Schlema als Gesellschafter übernommen. Die Lebenshilfe Aue ist Majoritätsgesellschafter.
    Heute ist diese Werkstatt unter „InVitas Lebenshilfewerk gGmbH“ in Schneeberg und Schlema tätig.
  • Ein Beratungsdienst für Behinderte und ihre Angehörigen wird eingerichtet. Diese Dienst wird durch den Vorstand der Lebenshilfe betrieben.
  • Aufbau eines Familienentlastenden Dienstes (FED), zunächst mit einer Mitarbeiterin, ab 1991 in den Räumen in der Alfred-Brodauf-Straße 34
  • Im Juli 1991 fand ein Kinderfest der Lebenshilfe Aue auf dem Markt in Schneeberg statt.
  • Im September 1991 fand das erste Sommerfest der Lebenshilfe Aue auf dem Gelände der Kinderklinik in der Schneeberger Straße statt. Seitdem findet das Sommerfest jährlich statt mit Ausnahme von 1992, als es wegen Dauerregens abgesagt werden mußte. Der Ort des Sommerfestes wurde in den darauffolgenden Jahren zunächst auf das Gelände des Gartenheimes der Kleingartenanlage Neustädtel, später auf das Gelände der Bergsicherung Schneeberg und seit 2005 auf das Gelände des Ferienhotels „Danelchristelgut“ in Lauter verlegt. Die Sommerfeste stehen jeweils unter einem Motto, das vom Vorbereitungskomitee zusammen mit den beteiligten Helfern vorbereitet wird. Der rege Zuspruch, den diese Feste finden, ist immer wieder Ansporn für die Weiterführung dieser Veranstaltung.
  • Ab 1992 wurde der FED mit zwei Mitarbeiterinnen betrieben, um die Angebotspalette zu erweitern und dem gestiegenen Bedarf Rechnung zu tragen.
  • Seit diesem Jahr wurden auch Ferienfahrten für Behinderte organisiert.
  • 1993 erhielten wir unseren ersten Kleinbus zur Beförderung der betreuten Behinderten. Bis dahin wurde der Transport durch die Fahrdienste des DRK Aue und der Johanniter Aue durchgeführt.
  • 1993 begann der Umbau unserer neuen Räume in der Prof.-Richard-Beck-Straße 1 in Aue, da die Räume in der Alfred-Brodauf-Straße aus allen Nähten platzten.
  • Dieser Umbau wurde im Mai 1994 abgeschlossen. Er konnte nur mit sehr großen Spenden der beteiligten Baubetriebe realisiert werden.
  • Am 28. Mai 1994 wurden die neuen Räume mit insgesamt 160m² feierlich eingeweiht.
  • Seit 1993 findet auch jährlich eine Weihnachtsfeier für die Behinderten und ihre Angehörigen statt.

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  • Anläßlich des Gründungstages fanden regelmäßig Veranstaltungen statt, 1995 als Wandertag auf den Scheibenberg, sonst als „Tag der offenen Tür“ in den Räumen der Lebenshilfe Aue.
    Zu diesen Veranstaltungen wurden Vertreter der Öffentlichkeit, aber auch Sponsoren und alle Interessierten eingeladen, um sich selbst ein Bild von der Tätigkeit der Lebenshilfe zu machen.
  • Durch Spenden und Fördermittel konnten die materiellen Bedingungen für den FED weiter verbessert werden. So konnten wir z. B. durch eine Spende 1997 ein Wasserbett für den Snoezelenraum anschaffen.
  • Seit 1998 wurde der FED mit 3 Angestellten betrieben, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Insbesondere wurde damit die Urlaubs- und Kurzzeitbetreuung von Behinderten im erforderlichen Umfang möglich.
  • Infolge der Art des Angebotes der Betreuung nach Bedarf werden in Spitzenbedarfszeiten zusätzlich Helfer und Teilzeitbeschäftigte eingesetzt.
  • Die Lebenshilfe Aue fungiert auch als Ausbildungsbetrieb für Heilerziehungspflege-Schüler der Berufsschule für Wirtschaft und Soziales in Aue. So haben viele Absolventen ein Praktikum in der Lebenshilfe Aue absolviert.
  • 2001 erhielten wir durch eine Spende einen zweiten Kleinbus für den Behindertentransport.
  • Die Mitgliederzahl ist inzwischen auf etwa 75 angewachsen. Etwa 40 Behinderte werden regelmäßig betreut.
  • 2003 wurde der erste Kleinbus durch ein größeres Fahrzeug, das auch für den Transport von Rollstuhlfahrern umgebaut wurde, abgelöst.
  • In all den Jahren gab es viele Veranstaltungen, die gemeinsam mit anderen Einrichtungen durchgeführt wurden, oder deren Erlös als Spende für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt wurde.
    Ohne die großzügige Unterstützung durch Spenden von Firmen und Privatpersonen sowie die Förderung von kommunalen und staatlichen Einrichtungen wäre unsere Arbeit nicht möglich gewesen.
  • 2008 wurde der FED im Rahmen eines Betriebsüberganges aus organisatorischen Gründen an die InVitas Ambulant gGmbH, eine 100%ige Tochter der InVitas Lebenshilfewerk gGmbH, überführt und wird von dieser als „Familienunterstützender Dienst“ (FuD) weitergeführt.
    Dieser Dienst wird von der Lebenshilfe Aue unterstützt.
  • 2008 begannen auch die Vorbereitungen für das Projekt „Alpaka-Therapie“, das noch in dem selben Jahr offiziell startete. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Alpaka-Ranch Zeeh in Bockau realisiert und erfreut sich wachsenden Zuspruchs. Es begann mit 2 Tieren, die für die Therapie ausgebildet wurden, heute sind es schon 4 Tiere. Über das Interesse an der Alpaka-Therapie konnten wir schon einige neue Vereinsmitglieder gewinnen. Die Alpaka-Veranstaltungen finden planmäßig wie in den Terminen angegeben statt, es sind aber auch individuelle Terminvereinbarungen möglich.
  • 2010 fand erstmalig anläßlich des Gründungstages der Lebenshilfe Aue e. V. eine Vereinsausfahrt zum botanischen Garten in Chemnitz statt. Diese Ausfahrt löste die bis dahin zum Gründungstag durchgeführten „Tage der offenen Tür“ ab, die wegen des Umzugs in das neue Büro in der Solinger Straße 11 in Aue und der Tatsache, daß der FED nicht mehr von der Lebenshilfe Aue betrieben wird, nicht mehr sinnvoll waren. Diese Ausflüge, die inzwischen zur Tradition gehören, führten uns 2011 in das Waldschulheim Lauter, 2012 auf den Rößlerhof in Burkhardsdorf, 2013 in die Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz und 2014 in das Backhaus in Bad Schlema.
  • 2011 eröffnete die InVitas Lebenshilfewerk gGmbH in Aue das Cafe „Samocca“. In diesem Cafe werden die Gäste von behinderten Mitarbeitern bedient. Wir nutzten es in den Jahren 2011 bis 2014 für unsere jährliche Mitgliederversammlung.

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